Exkursion

Wir möchten euch auf eine Tour durch Lübeck einladen.

Es geht nicht um Schnelligkeit, es geht um das Entdecken von Kleinigkeiten, an denen ihr sicher schon oft vorbeigelaufen seid, ohne sie zu beachten oder gar zu hinterfragen.

Ganz viel Spaß und gutes Gelingen!

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Erkundung

Wir hoffen, dass du viel Neues entdeckst und manch Bekanntes wiederentdeckst . Und vor Allem, dass unsere Tour für dich, neudeutsch ausgedrückt, Infotainment sein wird.

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1. Startpunkt ist der „Grote Sott“, Ecke Breite- und Mengstraße.

Dieser stilisierte Brunnen kennzeichnet den

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2.

Wenige Schritte die Mengstraße hinunter steht auf der rechten Seite das „Buddenbrookhaus“. Die weiße Fassade ist unterhalb des Giebels mit zwei Figuren geschmückt.

Sie symbolisieren

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3. Lübeck ist als die „Stadt der 7 Türme“ bekannt .Schreibe die fünf Namen, die für die Hauptkirchen, die zusammen sieben Türme haben, stehen.

Bitte Schreibe die Namen so, wie sie im Bild zu finden sind. Z.B. würde für die Hamburger St. Michaeliskirche hier nur "Michel" stehen.

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4. Euer Weg führt euch aber in die „Breite Straße“, der ihr nach rechts folgt. In dieser Straße findet ihr mit ein Wenig Suche Haken.

Sie dienten als

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5. Rechts und links neben dem Eingang in die Rathaushalle stehen Bänke, begrenzt durch aufrechtstehende Wände.

Diese nennt man

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6. Geht nun durch die Arkaden auf den Markt. In der südöstlichen Ecke steht der „Kaak“

und wie viele wissen ist dies eine Replik

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7. Auf der anderen Seite, also der südwestlichen Ecke, steht ein Stadtmodell. Wenn ihr einen Zollstock dabeihättet, könntet ihr messen, dass die Entfernung vom Burgtor zum Dom etwa eineinhalb Meter beträgt.

Nun aber unsere Frage: Wie weit sind der Dom und das Burgtor wirklich voneinander entfernt?

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8. Verlasst den Markt beim Stadtmodell auf die Holstenstraße.

Wenn ihr euch umschaut, sehr ihr M_ Pa___

Schreitet unter den Arkaden weiter

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9. Nun solltet ihr den Weg zur Petrikirche finden (das ist der Kirchturm mit den vier Aussichtstürmen, in denen im Mittelalter Fischer saßen, die darauf achteten, dass, wenn ein Feuer ausbrach, es sofort bekämpft werden konnte).

Hinter diesem Stromkasten biegt ihr rechts ab. Vielleicht entdeckt ihr diesen Schriftzug?

 

Am Kirchenportal vorbei, halb um die Kirche herum geht es rechts ein paar Stufen abwärts in die „Große Petersgrube“. Folgt ihr Richtung Trave und haltet die Augen offen. Dann solltet ihr auf der rechten Seite den Hinweis zum Figurentheater sehen.

Hier wird geworben für

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10. Einige Schritte weiter bergab kommt ihr an dieser Tür vorbei. Hier wohnte einst ein Shakespeare-Fan.

Er ließ sich Helden in das Gitter einarbeiten. Es handelt sich um

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11. Seid ihr an der Trave angekommen, stehen rechts die alten Salzspeicher.

Sie wurden in den 1920er Jahren durch einen Schwarz-Weiß-Film berühmt. War es

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12. Ihr folgt bitte der Trave aufwärts, vorbei an der Musikhochschule. Als hier in den 7oer Jahren das alte Haus abgerissen hat, um Platz für den Neubau zu machen,

wurde ein spektakulärer Fund gemacht. Gefunden wurde

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13. Achtet auch einmal auf die Tür zum großen Konzertsaal: Sie ist einem Bühnenvorhang nachempfunden.

Wenn ihr die Straße „An der Obertrave“ weitergeht, kommt ihr an einem Gebäude vorbei, das viele für den Teil der alten Stadtmauer halten.

 

Es wurde erbaut

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14. Vor vielen Türen an der Obertrave finden sich derartige Winkel gegen Hochwasser.

Hochwasser gibt es hier des Öfteren, weil

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15. Auf der Straße,

etwa bei Nummer 27 seht ihr etwas in den - wohl in einem Sommer weichgewordenen - Asphalt-Fugen

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16. Lübeck ist bekannt für seine Gänge und Höfe. Es soll über 100 geben.

Wie viele liegen zwischen der Hartengrube und der Effengrube?

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17. Steigt die Treppe hinauf und versucht, in den Dom hineinzukommen (Manchmal sind die Tore verschlossen).

„Heinrich der Löwe“ gilt gemeinhin als Gründer Lübecks. Deshalb findet man in Lübeck viele Darstellungen.

Diese im Dom steht für

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18.

Folgt nun dem eingezeichneten Weg und ihr kommt unter einem Kerzenleuchter durch.

Er steht (hängt) hier für eins der wichtigsten Handwerker des Mittelalters

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19. In vielen Kirchen finden sich „Armleuchter“, also Wandleuchter, die von stilisierten Händen oder auch ganzen Armen gehalten werden. Die allgemeine Lesart ist, dass der Arm Gottes das Licht bringt - eine zweite, viel spannendere ist, dass im 12./13. Jahrhundert viele Menschen noch nicht an Gott glaubten. Diese wurden dann lebendig in die Säulen eingemauert und nur ihre Arme schauten noch heraus…

 

Wie viele derartige Leuchter findet ihr hier im Lübecker DOM?

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20. Und habt auch einen Blick für das Triumphkreuz des Bernt Notke übrig. Dieses stammt aus dem späten 15. Jahrhundert.

Weit im Osten des Domes ruht Bischof Bocholt. Auf wie viele Kissen ist denn sein Kopf gebettet? Diese(s) schüttelt er übrigens jeden Tag um Null Uhr auf - sonst wären sie ja während der viele Jahre ganz zusammengedrückt.

Also

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21. Damals wurden Backstein im „Großen Klosterformat“ gebrannt.

Was entspricht am Ehesten diesem Format?

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22. Und noch eine Frage im Dom zu beantworten: Im „Ostchor“ steht ein 3D-Druck des Domes. Beim Scannen wurde etwas mitgescannt und findet sich nun mit am Dom-Modell.

Es ist

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23. Ihr verlasst nun den Dom und geht nach rechts. Da bleibt euer Blick unweigerlich am „Paradies“ hängen. Dieser Teil des Domes ist, abgesehen vom Südanbau aus den 1980er Jahren, der neueste Teil des Domes. Im Mittelalter wurde den Menschen erzählt, dass sie auf dem Wege ins Paradies durchs Fegefeuer gehen müssten.

Ihr geht bitte den umgekehrten Weg: Vom Paradies durchs Fegefeuer. Dasist aber nicht schlimm. Wenn ihr vorm „Paradies“ steht, euch halb umdreht, seht ihr schon die Straße „Fegefeuer“.

Zum Fegefeuer gehört wie das Paradies auch die Hölle. Stimmt es, dass sie  (in Richtung Mühlenstraße) nach links abzweigt?

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24. Geht an diesem "Gehörnten" vorbei in die St.-Annen-Straße.

Dieser Widder stammt aus

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25. Von der St.-Annen-Straße geht links der „Alte Posthof“ ab.

Wonach hat der Hof seinen Namen?

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26. EVENTUELL gehört diese Frage schon zur zweiten Tour!

Dann wäre im St.AnnenCafé ENDE

Ihr folgt der St.-Annen-Straße weiter am St.-Annen-Museum und der Synagoge vorbei, bis ihr auf der linken Straßenseite das „Logenhaus“ seht.

Hier residieren neun Logen, die unterschiedlich alt sind.

Alle Gründungsdaten addiert ergeben die Summe:

 

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